CATEGORY: Antisemitism


Je chante la France

Dear France,

I’m sad tonight.

I shouldn’t. My country is going mad.

It has been like that for some times now.

I’m sad tonight.

There was a protest march today in Paris and words were said against Jews, words from another century.

They don’t hide anymore.

Did they ever? Or was I depth? Or blind? Or both?

You can go to a diner party nowadays and hear regular folks defending the worst abomination and saying “can’t we laugh anymore?”

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AUF & DAVON AUS DEUTSCHLAND (almost desperate slamery)

Ich bin auf und doch schon

noch nicht davon.

Ich soll vertrieben werden

von diesen Erden

in Deutschland,

zurück ins Meer,

geht es nach denen

und jenen,

die mich ‘ungläubig’ nennen

mich aber nicht kennen,

von diesen, die verrückt spielen,

auf mich zielen

mit ihren Hobbys.

 

Ich bin auf und doch noch nicht davon,

liege nicht mehr, aber schon aufgestanden,

den Schlüssel in der Hand,

die Schatten schon an der Wand,

die Tür auf schon einen Spalt,

noch ein letzter Halt,

aber doch schon

noch nicht davon.

 

Ich hab’ einen Schuh schon an einem Fuss,

einen Arm schon in der Jacke,

den Schal um den Hals

(wie eine Schlinge),

aber noch nicht gebunden -

den Weg haben sie noch nicht gefunden.

Ich bin auf, aber doch schon

noch nicht davon.

 

Soll ich gehen

oder stehen

bleiben,

darauf warten,

dass sie mich vertreiben

mit Waffen im Anschlag

und im Kopf die Messer,

ist es da nicht besser,

zu gehen auf & davon?

 

Ist das die Saat,

die aufgeht

und die Tat

der Augsteins

und

Polenz’

und

Grass’,

die Hass

mit letzter

oder

erster Tinte schreiben,

um zu bleiben,

um zu bestehen,

sich anzubiedern

an schießende Mädchen

zwischen den Berliner Stelen,

deren Schüsse mich nicht verfehlen

sollen wollen?

 

Die Saite ist gespannt,

aber nicht gestimmt.

Die Seite ist gelesen,

aber noch nicht umgeblättert.

Der Countdown erst bei Drei

und noch nicht vorbei,

doch die Wunde blutet schon unterm Verband

der deutschen Demokratie,

der letzten Hand

des verwehenden Atems auf der Zielgeraden

von Propagandapfaden.

Ich bin auf, aber doch schon

noch nicht davon.

 

Die Welle sieht das Ufer schon,

aber sie kann noch nicht brechen.

Noch kein Flammenmeer auch,

aber schon genügend Rauch.

Die Glocken schwingen,

die Scharniere singen,

doch es gibt noch kein Läuten dabei -

wie war das noch: Arbeit macht frei.

 

Ich werde ihnen

nicht das Feld überlassen,

ihrem Hassen,

ihrem Lachen,

ihrer Endlösung

meiner, unserer Verwesung,

nicht ihrem Zynismus,

ihrem Faschismus,

nicht ihrer Scheinheiligkeit,

nicht ihren Schatten der Zeit,

nicht ihrer Dummheit

noch ist es nicht soweit,

aber merkt euch:

Wir sind auf, aber längst nicht davon,

auf und nicht davon.

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GEGEN AUSSCHWITZ ENTWURF 27.01.2013 (Paul Celans TODESFUGE)

 

du schreibst, der tod sei ein meister aus deutschland,

der uns die schwarze milch trinken lässt

zu jeder tageszeit, während er seine margarete fand

und feiert mit ihren goldenen haaren ein fest.

 

du schreibst, der mann schreibt, mit schlangen spielt er

und schickt die briefe nach deutschland.

du schreibst, dass wir die gräber schaufeln, kreuz & quer

durch die luft, aber doch nur in auschwitz’ sand.

 

du schreibst, der mann befiehlt, zum tanz aufzuspielen

dazu und sulamiths haar zerfällt zu asche so grau.

ihr verbranntes fleisch gilt es in den bäuchen zu fühlen,

und zu sehen die strahlenden augen des mannes so blau.

 

es sei nicht mehr möglich zu schreiben, das gedicht

ist verbrannt für immer nach diesem brand,

auf der ganzen welt sei kein mögliches gericht,

sagt man, das gerechtigkeit findet mit diesem land.

 

und auch wenn die bestie noch zuckt, ihr haupt

mit der kalten fratze der feuer immer noch hebt,

auch wenn es mancher überall leugnet und nicht glaubt,

wir haben die aschenen haare sulamiths überlebt.

 

die tränen sind nicht getrocknet, aber wir schreiben

wieder gedichte und trinken die milch wieder weiß.

wir sind hier, gingen nicht verloren, stehen im kreis,

wir wissen, auch wenn wir es nicht wussten: wir bleiben!

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A Jew and a Zhyd

Picture by pravda.com.ua

A Ukrainian-born American actress Mila Kunis could have become a real pride of the country and join a beautiful company of other Hollywood beauties of Ukrainian heritages (listing her namesake Mila Jovovich, Bond girl Olga Kurylenko and many more). Instead, she unwittingly became a part of a nationalistic provocation.

It’s not that Ms Kunis is not talented enough to be an example of a Ukrainian success story in Hollywood. It’s just that some people strongly believe that a person can only be either Ukrainian or Jewish. Mila belongs to the second group; hence, it’s Jewish people who can be proud of her if they wish, but not Ukrainians.

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!שנה טובה – Wishing you all a Happy, CALM 5773!

I have not contributed a new post in awhile for a couple reasons. First, I’m less than two weeks from my move to Berlin, which is taking up a lot of time and stress. Secondly, the tone of the blog has changed due to the circumcision  issues and the attack on the Berlin rabbi, and as an American Jew not living in Europe yet, I didn’t know quite what I could bring to the discussion.

The circumcision thing baffles me, because that’s something that would never pass in America. A greater percentage of American men, Jewish and non-Jewish alike, have the procedure when they’re born. It would be hard to determine the legality of something so much of the population has experienced without harmful effects. And, most importantly, laws that forbid parents to do something that has not been deemed medically-harmful by almost all respected medical professionals, would be seen as government-sponsored anti-religious incitement. At the very least, it’s the definition of the term “Nanny State,” which we Americans hate so much. However, in Europe, it seems laws like these are becoming more acceptable — my cousin lives in The Netherlands, where a bill criminalizing kosher/halal slaughter was just abandoned, but the fact it made it all the way to the legislature for a decision boggles my American mind. READ MORE

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A Jid is a Jid! … eine Goja noch lang keine Schikse.

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Shalom liebe Jewdysseeianer…
ick bin die Neue hier und möchte direkt mal mit einem eher ungemütlichen Thema mit Euch auf Tuchfühlung gehen. Nicht nur weil es mir am Herzen liegt, nein, auch weil es so gut in die Festtagszeit passt. Und das nicht, weil es etwa eine süße Geschichte ist. Sondern viel mehr, weil ich einen Denkanstoß für das neue Jahr geben möchte und hoffe, dass dies vielleicht zwischen dem Verzehr von Granatäpfeln, Honig und allen anderen Neujahrsleckereien, an der ein oder anderen Stelle guten Gesprächsstoff bietet.

Vor einigen Wochen fand eine hetzige, Pardon, hitzige Diskussion, in einer Facebook Gruppe namens „Swiss, Germans and Austrians living in Israel“ statt. Diese Plattform ist für Deutschsprechende in Israel gedacht, die sich untereinander austauschen wollen. Bis dahin habe ich persönlich, wie auch mehrere meiner Freunde, diese Plattform sehr häufig und gerne genutzt. Seither nutze ich sie nur noch ungern und sporadisch, das aber nur mal so am Rande.

Es ging in besagter Diskussion, wie in vielen Gruppen, Foren, etc. in letzter Zeit, um das brisante Thema „Kölner Landgericht verbietet Ärzten religiöse Beschneidung“, in unserem Fall also Brit Mila. Die Mehrheit war klar gegen das Verbot, einzelne Stimmen dafür. Doch was als Diskussion begann, wurde nach nur kurzer Zeit eine Art zelebriertes Mobbing und Rausschmiss einer andersdenkenden Nichtjüdin aus der Gruppe (einfachheitshalber nenne ich sie ab jetzt „die Leidtragende“).

Eben diese hat sich in vielerlei Hinsicht höchst unglücklich ausgedrückt und einige Ansichten geäußert, die eigentlich mehr Mitleid, als Empörung in einem hervorrufen müssten….ganz so, als stelle man sich den Elefant im Porzellanladen mal aus der Sicht des Elefanten vor.

Offensichtlich geblendet von schmerzlichem Kummer vertritt die Leidtragende Meinungen, die man ganz klar als grenzwertig bezeichnen kann…
Die chinesische Medizin besagt wohl, dass Männer ohne Vorhaut aggressiver sind. Diese These hat sie auf jüdische und muslimische Männer bezogen, um nur ein Beispiel zu nennen. Dies wurde mit viel Tamtam und noch mehr Plemmplemm als Antisemitismus, Judenhass, etc. ausgelegt. Zudem vertrat die Leidtragende die Meinung, dass die Trennung von Staat und Kirche in Deutschland eine super Sache ist und die religiöse Beschneidung generell verboten werden sollte. Deswegen fand sie das Gerichtsurteil gut und hat das Alles auch mit sehr viel Pathos geäußert.

Als sie dann auf ein mal gleichzeitig von mehreren (jüdischen) Gruppenmitgliedern regelrecht attackiert wurde, entstand ein Gewusel aus Missverständnissen und deplatzierten Äußerungen.

Plötzlich wurde ein YouTube-Video inklusive gehässigem Kommentar gepostet, in dem ein Bericht über die Leidtragende gezeigt wurde. Es war ein Beitrag aus dem israelischen Fernsehen und es wurden auch noch weitere Zeitungsberichte gepostet, u.a. aus der Jüdischen Allgemeinen.
(http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/5502/highlight/Berit&Kessler)

Kurz zusammengefasst:

Sie kommt vor über zehn Jahren nach Israel, lebt ein Jahr lang in einem Kibbutz und verliebt sich in einen in Israel lebenden Beduinen. Sie zieht irgendwann zu ihm, tritt der Form halber zum Islam über und wird nach islamischem Recht verheiratet. Erst verliebt, dann verbittert. Hat drei Kinder mit ihm. Lebt wie im Gefängnis. Er schlägt und vergewaltigt sie. Sie trennt sich, er entführt zwei der drei Kinder. Sie ist machtlos. Die israelischen Behörden, in diesem Fall ein Scharia-Gericht, sind ihr; egal was sie tut, nicht sonderlich wohlgesonnen. Entschieden wird, dass der Mann das alleinige Sorgerecht für alle drei Kinder erhält und sie das Land nicht mit ihren Kinder verlassen darf. Also lebt sie hier und hofft auf ein Wunder.

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BESCHNEIDUNG OHNE ENDE

Endlich ist der Traum eines jeden in Erfüllung gegangen, der die Juden in Deutschland für fehl am Platze hält, sich aber bisher nicht getraut hat, das laut zu sagen. Man möchte ja bloß nicht politisch unkorrekt erscheinen oder sich gar mit Antisemitismusvorwürfen konfrontiert sehen. Aber das alles hat jetzt G*tt sei Dank endlich ein Ende. Jetzt kann man lustig auf die Juden und ihre ‘barbarische Religion’ eindreschen, ohne dass etwas passiert. Im Gegenteil, man wird auch noch als Verteidiger der “körperlichen Unversehrtheit von Kindern” gefeiert und bejubelt. Halleluja!

Es ist ein Alptraum, wie in dieser Debatte judenfeindliche Ressentiments hochgekocht werden. Schaut man sich in den sogenannten sozialen Netzwerken um, dann begegnen einem Meinungen, die direkt aus dem Stammbuch des Reichspropagandaministers abgeschrieben zu sein scheinen: “Soll der Jude (sic!) doch dahin gehen, wo er hergekommen ist”, oder, auch schön und sinnerhellend: “Broder und seinen Zionistenkumpanen geht’s endlich an den Kragen.”

Mal davon abgesehen, dass Juden in Deutschland länger existieren als die Deutschen, nämlich ungefähr seit 1700 Jahren, die Deutschen aber erst nach der Völkerwanderung tatsächlich Deutschland ausformten, mal abgesehen davon, dass es in den vergangenen 63 Jahren in der Bundesrepublik Deutschland keinen ‘Schwanz’ interessiert hat, welche religiösen Rituale vollzogen oder nicht vollzogen werden, weiter abgesehen davon, dass wir hier von einem Land reden, in dem Kinderarmut immer weiter um sich greift und Kinder sogar, trotz des unfassbaren Reichtums, Hunger leiden müssen, Eltern die körperliche Züchtigung ihrer Kinder nicht verboten ist, Säuglinge und Kleinkinder in Mülltonnen und Blumenkästen entsorgt werden, niemand dafür bestraft wird, wenn er in Gegenwart von Kindern raucht, noch mal davon abgesehen, dass geistliche Würdenträger der christlichen Religionen sich über Jahrzehnte an Kindern vergriffen und mit lächerlich milden Strafen letztendlich davon gekommen sind, von alldem abgesehen, wird diese haarsträubende Debatte dazu missbraucht, Juden mal wieder als ‘Täter’ zu brandmarken. Dass man den Muslimen bei der Gelegenheit auch mal eins auf die Mütze geben kann, einfach mal so als Präventivmaßnahme, kann da nur willkommen sein. Und der angenehme Nebeneffekt dabei ist, dass muslimischer Antisemitismus mitgefördert wird, wie die Übergriffe auf einen Rabbiner und eine jüdische Mädchenklasse in Berlin zeigen.

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The repressed story of the Austrian railway

The express night train from Vienna to Prague was supposed to leave at 23:15. But in the evening of March 11th 1938 at 20:00, thousands of people were pushing each other, squeezing themselves into the train while demanding to depart immediately. Suddenly, the S.A troops showed up with their whips, drunk from victory and eager for revenge. One by one, they went from wagon to wagon, pulling men, women and children back to the platform, leading them to prison (reconstructed and non original version)

This is how George Eric Gedye, a British journalist, described the events in Vienna’s in the evening before the famous “Anschluss”, the annexation of Austria to Nazi Germany.

This was also the evening that changed the history of the Austrian railway company.

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‘Hitler’ store in India, opened 10 days ago, has sparked outrage among local residents. Proprietor Rajesh Shah claims innocence saying “it was only recently that we read about Hitler on the internet”. He complains he had to spend Rs 40,000 on the banner, and says he won’t change the name unless he is compensated!

- READ STORY —>>> on RT Question more.

(AFP Photo/Sam Panthaky)

 

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ONE MINUTE SILENCE FOR MURDERED ISRAELI ATHLETES MUNICH

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