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Everyone of us is a fiddler on the roof!

Everyone of us is a fiddler on the roof, trying to scratch out a pleasant simple tune without breaking his neck. It isn’t easy. You may ask – why do we stay up there if its so dangerous? We stay because Anatevka is our home. And how do we keep our balance? That I can tell you… In one word… Tradition! READ MORE

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IZABO- “On my way” to BAKU – EUROVISION SONG CONTEST 2012

- drei Männer eine Frau.

Durchaus eine Geschlechterverteilung die Israel schon einmal Glück brachte – 1979 beim Song Contest im eigenen Land, als Gali Atari sich mit dem Männertrio Milk and Honey “paarte” und man mit “Hallelujah” als Sieger die Halle verließ.

Ein Jahr zuvor (meinem Geburtsjahr) gewann Izhar Cohen mit dem all time fav Song A-BA-NI-BI” – somit erkläre ich mir schon seit Jahren meine Leidenschaft für den ESC – es wurde mir quasi in die Wiege gelegt!

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Die Streifen am Tallis

Da bin ich wieder.

Also ich war im Netz und mit Mühe und Not habe ich gefunden, dass die schwarzen Streifen am Tallis an die  Zerstörung der Tempel erinnern sollen und das auch nur gerüchteweise.

In einem Buch aus echtem Papier, Titel: `Jüdisches Leben`, das ich im Regal in einem jüdischen Cafe-Bistro in Berlin fand, schreibt ein gewisser Rabbiner Chaim Halevy D. , dass das Muster auf dem Tallis keine tiefere Bedeutung hat, da es mit der eigentlichen Mitsweh nichts zu tun hat, weil diese durch die Zizith, die geknüpften Schaufäden an den Ecken des Tallis erfüllt wird. Der Tallis ist eben nur ein viereckiges Tuch, an dessen Ecken Schaufäden sein müssen, weil es für viereckige KLeidungsstücke so Vorschrift ist. Das steht so in der Torah.

Außerdem gibt es nicht nur schwarze und blaue Streifden und nicht nur weiße Talleissim, sonderen alle Farben sind möglich und werden auch angeboten. Es könnte in der Synagoge also gerne auch mal bunt hergehen, vorausgesetzt die Gemeinde hat nicht aus irgenwelchen regionalen Gründen etwas dagegen.

Aus einer anderen Quelle, deren Sachkenntnis unbestritten ist, habe ich noch erfahren, dass die Streifen auf dem Tallis von Gemeinde zu Gemeinde bei den Orthodoxen verschieden ist und, dass man an den Streifen Herkunft, Stand und kabbalistische Besonderheiten des Trägers ablesen kann.

Zur Zeit Roms in der Antike waren Die Streifen sicher auch eine deutliche Abgrenzung der jüdischen Umhänge von den römischen rein weißen Togas und jede Weberei hatte ihr eigenes Muster.

Abgesehen von alledem gibt es für viele kultishe Gegenstände und Rituale eine Vielzahl von Erklärungen und Deutungen über deren Funktion und Herkunft und da lässt es sich meist nicht feststellen, was wahr und was nur Spekulation ist. Deshalb gebe ich dem Drängen in mir nach, auch ein Paar Theorien hier hinzubloggen und übernehme für deren Richtigkeit nicht die geringste Gewähr, garantiere aber gleichzeitig für ein gerüttelt Maß an Plausibilität und Märchenhaftigkeit.

Zuerst zum Tallis:

Dieses viereckige Tuch soll also laut Torah an den Ecken Schaufäden haben und zwar ursprünglich in hellblau, gefärbt mit dem Saft einer Schnecke ,Chelason`genannt, die man heute aber nicht mehr bestimmen und finden kann. Deshalb sind die Fäden heute weiß.` Schaufäden`  ist die Genaue Übersetzung von Zizith. Man soll diese Strippen also sehen. Es steht geschrieben, dass sie an G´´tt und seine Gebote -Mitswehs-  erinnern sollen.  Ich glaube, dass die Zizith außerdem und vor allem einen militärischen Zweck erfüllen sollten: Im Getümmel einer Schlacht mit Staub und Blut und Beengtheit konnte man an den Fäden in fast jeder Körperposition und von alle Seiten und auch am Boden liegend den eigenen Mann erkennen, auch wenn seine restliche Kleidung noch so verschmutzt und unkenntlich war. An allen vier Seiten sind die Fäden und sie sind blau. Sie flattern herum und man sieht an wem sie hängen. Was für eine geniale und einfache Erfindung. Was für eine filigrane Uniform. Was für ein preiswert und einfach herzustellender  Apparat zur Erkennung des eigenen Mannes im Durcheinender einer Schlacht. Was für eine jüdische Chochmeh. So sind wir eben. Das ist bei uns die Genkonfiguration. Da müssen wir uns gar nicht bemühen. Das passiert uns einfach so.

Oder die Tefillin. Was hats mit diesen Kapseln und Riemen aus Leder auf sich. Wieso schreibt man uns so etwas vor. Da habe ich auch so meine Theroie, die von den üblichen Erklärungen abweicht und ich wills auch erzählen, aber erst nächstes Mal, denn jetzt muss ich einen Baum ausreißen, um seine Blätter zu verspeisen, denn es ist Dinnertime.

Also bis dann und törrööhh, euer Benjamin Perach Katan

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ONE LOVE ONE JEWDYSSEE

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❤ – Natalie

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Frontfrau mit Charisma: VIVIAN KANNER ab 29. Januar mit eigener Radioshow bei KingFM

Vivian Kanner – Leitfigur mit Charisma und Knef-Stimme. münchner merkur

Vivian Kanner ist eine präsente Frontfrau, die auf der Bühne den Ton angibt. Sie hat eine wundervolle dunkle Altstimme mit schönem Timbre und einer klar kalkulierten Ausstrahlung. Nichts bei ihr ist übertrieben oder exaltiert.süddeutsche zeitung

Das Publikum stand ganz im Bann der musikalischen Erzählungen und spendete begeisterten Applaus. süddeutsche zeitung

Es ist ein Abend der leisen Töne, humorig, traurig, gedankenvoll, so angenehm wie anrührend und begeistert applaudiert. märkische oderzeitung

Vivian Kanner – präsent, mitreissend – hat ihr Publikum und die traumhaft spielenden Musiker fest im Griff und zaubert ein leuchten übers rote-tor-höfle, wie man es hier nur in heissen Sommernächten unter den süß duftenden Lindenbäumen erleben kann. augsburger allgemeine

Nun ist es endlich soweit: die erste Frau greift bei KingFM wöchentlich zum Mikrofon. Und nicht nur das: es ist eine Frau mit Stimme und Charisma: Vivian Kanner. Herausragende Schauspielerin, grandiose Sängerin und nun auch Gastgeberin in ihrer eigenen Radioshow. Love, talk and good music. Das ist das Motto. Und so wird Vivian Kanner in ihrer Sendung interessante Gäste begrüßen und wunderbare Musik spielen. Von anderen Interpreten, aber sicher auch das eine oder andere Stück aus ihrem eigenen Repertoire.

Hier mehr über Vivian Kanner erfahren!

Die VIVIAN KANNER SHOW! ab 29. Januar jedem Sonntag um 14:00 Uhr sowie die Wiederholungen am nachfolgenden Dienstag und Donnerstag um jeweils 18:00 Uhr.

Ich freue mich mich schon sehr darauf!

ONE LOVE,

MAYA

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Mein Opa Jewrhythmics

Mein Opa Boris war nicht nur ein passionierter Musikliebhaber, er hatte einen ganz ausgefallenen Musikgeschmack. Heute würde man dafür bestimmt ein anderes Wort verwenden – eklektisch, oder vielleicht exzentrisch. Als ich vierzehn war und auf Beatles, Rolling Stones und Led Zeppelin stand, fand ich seine Musik scheiße, mit vier oder fünf jedoch zog ich mir alles rein, was er mir damals vorspielte.

Opa besaß ein schickes japanisches Tonbandgerät und dazu eine ganze Menge Kassetten. Leere Kassetten waren bei uns in der Ukraine Anfang der Achtziger Jahre schwer zu kriegen, deswegen musste man damit besonders sparsam umgehen. Und so hat mein Opa nie ein ganzes Album übergespielt, sondern immer nur eine Auswahl seiner Lieblingstitel. Auf
einer Kassette konnte man dann ein altes Tango, ein Paar jiddische Klassiker, einen russischen Knast-Chanson und ein auf einer Hammond-Orgel gespieltes Medley aus den alten Hits hören. Zu diesen Zeiten war Disco der letzte Schrei, und der Opa Boris mochte den Sound auch. Dschinghis Khan und Boney M, sie fand er klasse. Aber seine Favoriten waren die Italiener – Ricchi e Poveri, Pupo, Adriano Celentano, Toto Cutugno… Ihre Songs, zwischen den Barry Sisters und Dudu Fischer, sind seitdem irgendwo in meinem Kopf für immer gespeichert.

Würde mein Opa noch leben, hätte ich ihn am kommenden Montag nach Berlin eingeladen, und zwar zum Konzert von Jewrhythmics – die einzige Band, die ich kenne (und glaubt mir, ich hab einige gehört!), die die Vorlieben meines Großvaters in ihrer Musik vereint hat – Italo Disco und Hava Nagila! In manchen Besprechungen behaupten die Kritiker, es wäre ein ganz dekadenter, absolut eigenartiger Mix…. Es stimmt zwar, aber wenn mein Opa alle diese Synthesizer hätte, würde er die gleiche Mucke spielen, ich schwöre es! Da er an dem Abend jedoch nicht teilnehmen kann, werde ich die Familie der Musikexzentriker vertreten.

Und wenn ihr auch gerade in Berlin seid, dann kommt und tanzt mit!

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“BEI MIR BIST DU SCHEJN”- the album is coming soon! May 2012

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Misteries of Aleph

Paulo Coelho’s Blog

The Hebrew alphabet is not simply a collection of abstract linguistic elements, like the English alphabet is. All Hebrew letters have names and identities, and in post-Biblical times were even rendered numerical value.
It is said that they contain the precise plan of the principles of creation. Each letter (or auth) is a crystallization of one of the aspects of manifestation of the divine word. Each letter corresponds to a number

Each letter is thus connected to the creative forces in the universe.

First there are three mother letters, or Immoth: Aleph, Mem and Shin. They form the prime trinity that came from the Divine. They represent the three dimensions of space. They act as a prism which transforms

The numerical value of Aleph is 111 (Aleph + Lamed + Peh: 1 + 30 + 80 = 111). The number 111 contains the trinity; and it is also the constant of the magic square of six. 111 = 1 + 10 +100. Symbolically this means that Aleph combines the divine, the spiritual and the physical world.

In Revelation 22:13 Jesus refers to Himself as the Aleph and Tav, the First and the Last

In Or Torah, Rabbi Dov Ber, the Maggid of Mezritch, explained first words of Torah: Bereshit Bara Elohim Et (Gen 1:1). Note that et is an untranslatable word used to indicate that “a definite direct object is next” (thus there needs to be an et before the heavens and the earth). But Dov Ber points out that et is spelled – Aleph-Tav, an abbreviation for the Aleph-Bet.
Aleph is the first letter of the Hebrew alphabet. Since God did this before creating the heavens and the earth, the letters are considered to be the primordial building blocksof all of creation.

Rabbi Shneur Zalman of Liadi stated that if the letters were to depart even for an instant, all of creation would become absolute nothingness

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