CATEGORY: Yiddish
THE BEAT GUIDE TO YIDDISH (mixtape) DOWNLOAD THE MIX FOR FREE and hear Yiddish in a way you would have never thought possible.
Diwon has been featured on MTV for his blend of hip hop and dancehall, on 2DOPEBOYZ & ALL HIP HOP for his rap flips of 80′s inspired sonics, but it’s his unique blend of world music and cultural rarities with beats that give his work that distinct Diwon feel. In ‘The Beat Guide To Yiddish’, Diwon’s use of traditional Yemenite and Sephardic music, sets him apart from other artists in the genre. Influenced heavily by his family’s roots in Yemen, Ethiopia and Israel, the multicultural maestro is always full of suprises and this release from a couple years back, is no exception. Diwon’s Beat Guide mixes some of his own music into forgotten sounds from Eastern Europe.
DOWNLOAD THE MIX FOR FREE and hear Yiddish in a way you would have never thought possible. Inlcuded on the mix are sounds from; Gershon Kingsley, Jewdyssee, Sam Medoff, Lipa, Seymour Rechtzeit and a few other gems.
still one of my favorite ones.. Kupitye koyft zhe, koyft zhe papirosn, trukene fun regn nisht fargozn. Koyft she bilik benemones, koyft un hot oyf mir rakhmones, ratevet fun hunger mikh atsind..
A kalte nakht, a nebldike finster umetum
sheyt a yingele fartroiert un kukt zikh arum
Fun regn shtist im hor a vant,
A koshikl trogt er in hant,
un zayne oygn betn yedn shtum
Ikh hob shoyn nit keyn koyekh mer
arumtsugeyn in gaz, hungerig un
opgerizn fun dem regn naz.
Ikh shlep arum zikh fun baginen,
keyner git nisht tsu fardinen,
ale lakhn, makhn fun mir shpaz.
Everyone of us is a fiddler on the roof!
Everyone of us is a fiddler on the roof, trying to scratch out a pleasant simple tune without breaking his neck. It isn’t easy. You may ask – why do we stay up there if its so dangerous? We stay because Anatevka is our home. And how do we keep our balance? That I can tell you… In one word… Tradition! READ MORE
IZABO- “On my way” to BAKU – EUROVISION SONG CONTEST 2012
- drei Männer eine Frau.

Durchaus eine Geschlechterverteilung die Israel schon einmal Glück brachte – 1979 beim Song Contest im eigenen Land, als Gali Atari sich mit dem Männertrio Milk and Honey “paarte” und man mit “Hallelujah” als Sieger die Halle verließ.
Ein Jahr zuvor (meinem Geburtsjahr) gewann Izhar Cohen mit dem all time fav Song “A-BA-NI-BI” – somit erkläre ich mir schon seit Jahren meine Leidenschaft für den ESC – es wurde mir quasi in die Wiege gelegt!
Die Streifen am Tallis
Da bin ich wieder.
Also ich war im Netz und mit Mühe und Not habe ich gefunden, dass die schwarzen Streifen am Tallis an die Zerstörung der Tempel erinnern sollen und das auch nur gerüchteweise.
In einem Buch aus echtem Papier, Titel: `Jüdisches Leben`, das ich im Regal in einem jüdischen Cafe-Bistro in Berlin fand, schreibt ein gewisser Rabbiner Chaim Halevy D. , dass das Muster auf dem Tallis keine tiefere Bedeutung hat, da es mit der eigentlichen Mitsweh nichts zu tun hat, weil diese durch die Zizith, die geknüpften Schaufäden an den Ecken des Tallis erfüllt wird. Der Tallis ist eben nur ein viereckiges Tuch, an dessen Ecken Schaufäden sein müssen, weil es für viereckige KLeidungsstücke so Vorschrift ist. Das steht so in der Torah.
Außerdem gibt es nicht nur schwarze und blaue Streifden und nicht nur weiße Talleissim, sonderen alle Farben sind möglich und werden auch angeboten. Es könnte in der Synagoge also gerne auch mal bunt hergehen, vorausgesetzt die Gemeinde hat nicht aus irgenwelchen regionalen Gründen etwas dagegen.
Aus einer anderen Quelle, deren Sachkenntnis unbestritten ist, habe ich noch erfahren, dass die Streifen auf dem Tallis von Gemeinde zu Gemeinde bei den Orthodoxen verschieden ist und, dass man an den Streifen Herkunft, Stand und kabbalistische Besonderheiten des Trägers ablesen kann.
Zur Zeit Roms in der Antike waren Die Streifen sicher auch eine deutliche Abgrenzung der jüdischen Umhänge von den römischen rein weißen Togas und jede Weberei hatte ihr eigenes Muster.
Abgesehen von alledem gibt es für viele kultishe Gegenstände und Rituale eine Vielzahl von Erklärungen und Deutungen über deren Funktion und Herkunft und da lässt es sich meist nicht feststellen, was wahr und was nur Spekulation ist. Deshalb gebe ich dem Drängen in mir nach, auch ein Paar Theorien hier hinzubloggen und übernehme für deren Richtigkeit nicht die geringste Gewähr, garantiere aber gleichzeitig für ein gerüttelt Maß an Plausibilität und Märchenhaftigkeit.
Zuerst zum Tallis:
Dieses viereckige Tuch soll also laut Torah an den Ecken Schaufäden haben und zwar ursprünglich in hellblau, gefärbt mit dem Saft einer Schnecke ,Chelason`genannt, die man heute aber nicht mehr bestimmen und finden kann. Deshalb sind die Fäden heute weiß.` Schaufäden` ist die Genaue Übersetzung von Zizith. Man soll diese Strippen also sehen. Es steht geschrieben, dass sie an G´´tt und seine Gebote -Mitswehs- erinnern sollen. Ich glaube, dass die Zizith außerdem und vor allem einen militärischen Zweck erfüllen sollten: Im Getümmel einer Schlacht mit Staub und Blut und Beengtheit konnte man an den Fäden in fast jeder Körperposition und von alle Seiten und auch am Boden liegend den eigenen Mann erkennen, auch wenn seine restliche Kleidung noch so verschmutzt und unkenntlich war. An allen vier Seiten sind die Fäden und sie sind blau. Sie flattern herum und man sieht an wem sie hängen. Was für eine geniale und einfache Erfindung. Was für eine filigrane Uniform. Was für ein preiswert und einfach herzustellender Apparat zur Erkennung des eigenen Mannes im Durcheinender einer Schlacht. Was für eine jüdische Chochmeh. So sind wir eben. Das ist bei uns die Genkonfiguration. Da müssen wir uns gar nicht bemühen. Das passiert uns einfach so.
Oder die Tefillin. Was hats mit diesen Kapseln und Riemen aus Leder auf sich. Wieso schreibt man uns so etwas vor. Da habe ich auch so meine Theroie, die von den üblichen Erklärungen abweicht und ich wills auch erzählen, aber erst nächstes Mal, denn jetzt muss ich einen Baum ausreißen, um seine Blätter zu verspeisen, denn es ist Dinnertime.
Also bis dann und törrööhh, euer Benjamin Perach Katan
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ONE LOVE ONE JEWDYSSEE
Frontfrau mit Charisma: VIVIAN KANNER ab 29. Januar mit eigener Radioshow bei KingFM
Vivian Kanner – Leitfigur mit Charisma und Knef-Stimme. münchner merkur
Vivian Kanner ist eine präsente Frontfrau, die auf der Bühne den Ton angibt. Sie hat eine wundervolle dunkle Altstimme mit schönem Timbre und einer klar kalkulierten Ausstrahlung. Nichts bei ihr ist übertrieben oder exaltiert.süddeutsche zeitung
Das Publikum stand ganz im Bann der musikalischen Erzählungen und spendete begeisterten Applaus. süddeutsche zeitung
Es ist ein Abend der leisen Töne, humorig, traurig, gedankenvoll, so angenehm wie anrührend und begeistert applaudiert. märkische oderzeitung
Vivian Kanner – präsent, mitreissend – hat ihr Publikum und die traumhaft spielenden Musiker fest im Griff und zaubert ein leuchten übers rote-tor-höfle, wie man es hier nur in heissen Sommernächten unter den süß duftenden Lindenbäumen erleben kann. augsburger allgemeine
Nun ist es endlich soweit: die erste Frau greift bei KingFM wöchentlich zum Mikrofon. Und nicht nur das: es ist eine Frau mit Stimme und Charisma: Vivian Kanner. Herausragende Schauspielerin, grandiose Sängerin und nun auch Gastgeberin in ihrer eigenen Radioshow. Love, talk and good music. Das ist das Motto. Und so wird Vivian Kanner in ihrer Sendung interessante Gäste begrüßen und wunderbare Musik spielen. Von anderen Interpreten, aber sicher auch das eine oder andere Stück aus ihrem eigenen Repertoire.
Hier mehr über Vivian Kanner erfahren!
Die VIVIAN KANNER SHOW! ab 29. Januar jedem Sonntag um 14:00 Uhr sowie die Wiederholungen am nachfolgenden Dienstag und Donnerstag um jeweils 18:00 Uhr.
Ich freue mich mich schon sehr darauf!
ONE LOVE,
MAYA
Mein Opa Jewrhythmics
Mein Opa Boris war nicht nur ein passionierter Musikliebhaber, er hatte einen ganz ausgefallenen Musikgeschmack. Heute würde man dafür bestimmt ein anderes Wort verwenden – eklektisch, oder vielleicht exzentrisch. Als ich vierzehn war und auf Beatles, Rolling Stones und Led Zeppelin stand, fand ich seine Musik scheiße, mit vier oder fünf jedoch zog ich mir alles rein, was er mir damals vorspielte.
Opa besaß ein schickes japanisches Tonbandgerät und dazu eine ganze Menge Kassetten. Leere Kassetten waren bei uns in der Ukraine Anfang der Achtziger Jahre schwer zu kriegen, deswegen musste man damit besonders sparsam umgehen. Und so hat mein Opa nie ein ganzes Album übergespielt, sondern immer nur eine Auswahl seiner Lieblingstitel. Auf
einer Kassette konnte man dann ein altes Tango, ein Paar jiddische Klassiker, einen russischen Knast-Chanson und ein auf einer Hammond-Orgel gespieltes Medley aus den alten Hits hören. Zu diesen Zeiten war Disco der letzte Schrei, und der Opa Boris mochte den Sound auch. Dschinghis Khan und Boney M, sie fand er klasse. Aber seine Favoriten waren die Italiener – Ricchi e Poveri, Pupo, Adriano Celentano, Toto Cutugno… Ihre Songs, zwischen den Barry Sisters und Dudu Fischer, sind seitdem irgendwo in meinem Kopf für immer gespeichert.
Würde mein Opa noch leben, hätte ich ihn am kommenden Montag nach Berlin eingeladen, und zwar zum Konzert von Jewrhythmics – die einzige Band, die ich kenne (und glaubt mir, ich hab einige gehört!), die die Vorlieben meines Großvaters in ihrer Musik vereint hat – Italo Disco und Hava Nagila! In manchen Besprechungen behaupten die Kritiker, es wäre ein ganz dekadenter, absolut eigenartiger Mix…. Es stimmt zwar, aber wenn mein Opa alle diese Synthesizer hätte, würde er die gleiche Mucke spielen, ich schwöre es! Da er an dem Abend jedoch nicht teilnehmen kann, werde ich die Familie der Musikexzentriker vertreten.
Und wenn ihr auch gerade in Berlin seid, dann kommt und tanzt mit!
