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Da biss Adam in den Apfel und sagte…

Neuer Tag, neues Glück heisst es doch so schön und so wache ich jeden Morgen auf, öffne die Augen voller Tatendrang, spring aus dem Bett mit dem Schlachtruf “guten morgen Welt, auch heute werde ich dich ein Stückweit mehr erobern!!!”, schlüpfe in meine, in Israel am Flughafen Ben Gurion gekauften Crocs vom Duty Free Shop, und gehe ins Bad zum Zähne putzen. Dieses morgentliche Ritual ziehe ich nun seit einigen Jahren sehr konsequent durch, und ich beherrsche inzwischen jede Bewegung so akkurat, dass ich von sämtlichen Punktrichtern der Welt, die volle Punktzahl 10 erhalten würde, wenn es eine olympische Disziplin wäre!!!

Logbucheintrag 03.04.2012

Konzept und PowerPoint Präsentation für eine neue Olympische Sportart erstellen, Internationales Olympisches Komitee in Lausanne (Schweiz) anrufen und von der absoluten Relevanz, für die internationale Welt der Sports, überzeugen!

Zu erwerbende Kenntnisse: Microsoft PowerPoint 2010

Zurück zum Thema…
Nie würde ich dieses allmorgentliche Ritual mit Absicht verändern, weil ich definitiv behaupten kann, dass es mir ausserordentlich dabei hilft, jeder Herrausforderung in meinem Leben, zielstrebig und selbstbewusst entgegenzutreten. Ich bin Leonidas und DAS IST SPAARTAAA!!!

Doch heute morgen hatte ich wieder mal “jüdisches Glück”, also Pech, denn ich versäumte es gestern Nacht meine geliebten “in Israel am Flughafen Ben Gurion gekauften Crocs vom Duty Free Shop”, an ihren angestammten Platz zu stellen, was einen Butterflyeffekt nach sich ziehen sollte, dessen Ausläufer vielleicht einen Tornado in Texas auslösen könnten, der nur zu verhindern wäre, wenn in China rechtzeitig ein Sack Reis umfällt.

Jedenfalls waren meine Hausschuhe nicht dort wo sie sein sollten…
Ich wache also auf, öffne die Augen, spring aus dem Bett, rufe “guten morgen Welt etc. pp.!”, bemerke verdutzt, dass meine Crocs irgendwo falschparken, stehe dennoch auf, will gradewegs ins Bad laufen, doch schon beim ersten Schritt, rammt mein kleinster Zeh die Bettkannte, dass mir fast schwarz vor Augen wird und ohne eine tausendstel Sekunde darüber nachzudenken, springen mir die Worte “OY WEY” über die Lippen. Noch vom Schmerz benommen, humple ich ins Badezimmer, wo mich schon mein zerknautschtes Spiegelbild erwartet, und als es mich da so überheblich anstarrt, höre ich dessen höhnische Gedanken in meinem Kopf: “Da stösst du also deinen Fuss an der Bettkante und dir fällt nichts besseres ein als dieses OY WEY?! Du hättest dir eben beinahe das ganze Bein gebrochen, danach hätte man es wahrscheinlich amputieren müssen und anstatt Gott, die Welt, den Papst oder Goerge W. Bush zu verfluchen, bringst du nur dieses verdammte OY WEY über die Lippen?!? Ist das ein Naturgesetz oder was?! Hat die Evelution es unveränderlich in deine aschkenasische DNA eingebrannt, dass du OY WEY  zu schreien hast, wenn dir etwas schmerzhaftes passiert?!” Plötzlich überkommt mich das seltsame Gefühl, als würde mir mein eigenes Spiegelbild am liebsten aus  Verachtung die kalte Schulter zeigen wollen, doch ich blicke triumphierend in dessen Augen, wohlwissend, dass es niemals dazu in der Lage sein wird, egal was passiert.

Dennoch liess mich diese Frage nicht los. Warum “OY WEY”?
Natürlich hören jüdische Kinder diese Worte ständig bei ihren Grosseltern, “OY WEY dies, OY WEY das, OY WEY jenes”, aber könnte es nicht auch sein, dass sogar schon unsere Grosseltern, Opfer einer internationalen und weltumspannenden “OY WEY-Verschwörung” gewesen sind? Ich bekam es mit der Angst zu tun!!! Wer waren dann die Hintermänner dieser Verschwörung und was bezweckten sie damit? Wann hat das alles angefangen?! Und wer?! Ja, wer profitiert davon?!? Fragen über Fragen!!!
Falls es tatsächlich, in unserer jüdischen DNA einprogrammiert wurde immer “OY WEY” zu rufen, dann waren vielleicht schon Adam, Noah, Abraham und Moses, sowie alle anderen jüdischen Propheten und Gelehrten, Marionetten dieser, auf biologischer Molekularstruktur basierenden, geheimen OY WEY-Verschwörung.

Verrückte Gedanken geisterten mir durch den Kopf:

Ob Jesus “OY WEY” schrie, als ihm am Kreuze der erste Nagel ins Handgelenk getrieben wurde? Und als Moses, nach der Mühsal des Auszuges aus Ägypten, mit den zehn Geboten unterm Arm, vom Berge Sinai herabstieg und unser partyliebendes Völkchen beim reiten auf dem goldenen Kalb erwischte, war es wohl ein sehr zorniges “OOY WEEEEY”, das ihn überkam, so dass er die Gesetzestafeln wegschleuderte, woraufhin sogar die Erde aufbrach und alle Sünder in die Tiefe riss?! Doch was geschah bei der Geschichte des ersten Sündenfalls, als Adam in den Apfel der Erkenntnis biss?! Richtete sich sein “OY WEY” tatsächlich an Gott wegen dem entstandenen Bruch mit seinem Gebot oder vielleicht eher an Eva, weil er erkannte, dass diese Frau einen gewaltigen Tuches hatte?! Und wäre es nicht auch denkbar, dass Gott selbst, im gleichen Augenblick wie Adam “OY WEY” schrie, da er nun ahnte welche Zores ihn bald erwarten würden, weil Adam nun wusste, dass Gott ihn mit dieser Frau über’s Ohr gehaun hatte?!

Wie dem auch sei! Wenn morgens meine geliebten “in Israel am Flughafen Ben Gurion gekauften Crocs vom Duty Free Shop” nicht da stehen wo sie sein sollen, stehe ich garnicht erst auf…

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Seven days of creation in חי or חי in seven days of creation? by Alisa Poplavskaya

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  • First day: (“Let there be light!”) The light is divided from the darkness, and they are named “day” and “night” (Gen 1:3)
  • Second day: (“Let a firmament be…!”)The waters above from the waters below were divided. The firmament is named “skies”. (Gen 6:7).
  •  Third day: God commands the waters below to be gathered together in one place, and dry land to appear. “earth” and “sea” are named. God commands the earth to bring forth grass, plants, and fruit-bearing trees. (Gen 1:9-10)
  • Fourth day: God puts lights in the firmament to separate light from darkness and to mark days, seasons and years. Two great lights are made to appear and the stars. (Gen 1:14-15)
  • Fifth day: God commands the sea to “teem with living creatures”, and birds to fly across the heavens. He creates birds and sea creatures, and commands them to be fruitful and multiply. (Gen 1:20-21)
  • Sixth day: God commands the land to bring forth living creatures; (Gen 1:24-25) He makes wild beasts, livestock and reptiles. He then creates humanity in His “image” and “likeness”. They are commanded to “be fruitful, and multiply, and fill the earth, and subdue it.” The totality of creation is described by God as “very good.” (Gen 1:26-28)
  • Seventh day: “Thus the heavens and the earth were finished, and all the host of them.” God, having completed the heavens and the earth, rests from His work, and blesses and sanctifies the seventh day(Gen 2:1-3)
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The Five Levels of the Soul (and the explanation)

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According to Jewish mystical belief and transmitted by Kabbalistic sages is the notion of the existence of Five Levels of the Soul. These five souls are in between the poles of Yesh, which is the world that we know, in which we exist as individuals being separate from the whole, and on the other end the world of Ayn, which is the cosmic soul of everything, or more in more biblical words, it is what we mean when we say G-d is everywhere. The individual being is like a sunbeam. It is unique and it exist as a „self“, but it is much more itself when it is in its source, which is the common sun where the individuality of the sunbeam dissolves in a higher „self“. The five levels in between this „I am a sunbeam“-process are Nefesh, Ruach, Neshamah, Chayyah and Yechidah. Nefesh can be seen as the life force, which keeps the heart beating and the lungs breathing. Ruach is the instinct that makes you for example look for shelter when caught by a rainstorm. Neshamah is the closest to our Ego. It is saying „I, me, mine“ and is a conscious and separate self. Chayyah is the beginning of cosmic consciousness. Chayyah understands that everything is connected, yet it also feels itself as a separate entity, but in unity with the whole. READ MORE

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Nachdenken über Ahasver (2)

Das Zimmer meiner Urgroßmutter war ein “geschlossenes Haus” – niemand hatte Zutritt und auch sie verlies es nur selten. Ihre Wanderung schien zu Ende zu sein, ihr Denken war ebenso eingeschlossen wie ihr Leib und scheinbar nichts konnte die Zitadelle aufbrechen, die Mauern niederreißen.

Als Kind, dessen Gedanken beginnen, sich selbständig und unabhängig von der Umgebung zu machen, gelang es mir einmal zu ihr vorzudringen. Ihr Zimmer schien das eines Messi zu sein, Kisten und Kartons stapelten sich bis unter die Decke, ein schmaler “Trampelpfad” führte durch das Chaos am Bett vorbei bis zum Fenster, wo eine Menora stand.
Ich entdeckte, dass das scheinbare Durcheinander gar keins war, sondern alles tatsächlich eine wohl durchdachte Ordnung hatte – meine Großmutter hatte einen kompletten Hausstand in ihrem Zimmer eingelagert: Geschirr, Bettwäsche, Werkzeuge, Papiere – alles war geordnet und nach Wichtigkeit in die Kisten und Kartons verpackt. Die Beschriftung ließ sie jedes Teil, falls es irgendwann gebraucht werden sollte, sehr schnell finden. Meine Urgroßmutter war bereit, jederzeit wäre sie in der Lage gewesen, aufzubrechen und irgendwo, ja, wo eigentlich, neu anzufangen. Mir wurde bewusst, das sie niemals aufgehört hatte, dass ihre Wanderung niemals zu Ende gegangen war, sie nur rastete. Das Bild – meine Urgroßmutter steht am Fenster und zündet, als es langsam dunkler draußen wird, die Kerzen der Menorca an, und ich frage sie, ob sie tatsächlich weit weggehen will irgendwann. Sie schaut auf mich herab und sehr beiläufig antwortet sie mit einer Gegenfrage: “Weit weg von wo.”

Niemals wieder ist mir so bewusst geworden, dass die Heimatlosigkeit und parallel dazu die Sehnsucht nach Heimat, tatsächlich das ruhelose Wandern, wie es Ahasver bestimmt war, so sehr mit unserem Volk verknüpft ist, ja, es eine psychosoziale Komponente unseres Seins darstellt. Sie ist angelegt in unseren Gebeten, in den Regeln, nach denen wir, ohne nach der Richtigkeit dieser Regeln zu fragen, selbstverständlich leben – in der Diaspora und “ba ha aretz”, wir alle nehmen es hin und versuchen uns einzurichten – für den Moment, egal, wie lange er andauern mag. Esoterische Erklärungsversuche greifen ins Leere und auch die schöne Formulierung – “Heimat finde ich nur in mir” – gibt nur unzureichend wieder, was das Wandern, die Diaspora für uns bedeutet.

Stellen wir nicht unseren Alltag immer in Frage, wenn wir dieser Sehnsucht und dieser Rastlosigkeit latent nachgeben? Sind wir alle Ahasver, auch, wenn wir ‘angekommen’ sind, uns eingerichtet haben in einer Fremde? Welches Gewissen plagt uns, uns nicht auf die Sozialisation einzulassen, die wir doch irgendwie gewählt haben, wir uns aber in unterschiedlichen Ausprägungsgraden weigern letztendlicher, absoluter Teil davon zu sein? Wir übernehmen vielleicht gerade daher so gern gesellschaftliche Verantwortung, weil wir stets einen gewissen Anteil an Distanz bewahren, unser Bewusstsein eben nicht vom sozialen Sein realiter bestimmt wird?

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“Freedom of Soul!?” by Alisa Poplavskaya

“Freedom of Soul!?”, acrylic on canvas, 80*100 cm, Alisa Poplavskaya 2011

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Purim Sameach!

 

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Haschem, unser Schöpfer isst Rindfleisch in Sahnesoße?

Das glaubst du nicht? Dann lies bitte Genesis (Bereschit) 18. 1bis 8. Wajerah. Der Ewige erschien unserem Stammvater Abraham unter den Terebinthen zu Mamre – so ne Art Garten – zur Mittagszeit mit zwei Männern als Begleitung – vermutlich Engel-, egal, und Abraham hat den Herr´n bewirtet, mit Brotkuchen und Rindfleisch in Sahnesoße. Und es wurde gegessen und gut.

Na was soll denn das, bitte? MIlchig mit fleischig zusammen in einer Mahlzeit und dann auch noch G´tt selbst? Was ist da los in Genesis 18. 1-8 ? Und Abraham Awinu gibt so ein Essen aus?  Na ja, die Gesetze wurden ja erst später am Sinai verkündet. Abraham wusste gar nichts davon, dass man milchig mit fleischig nicht zusammen essen darf. Aber G´tt der Herr, was ist mit ihm? Heute so und morgen so? Gut, ein paar Jährchen vergingen schon zwischen dem Imbiss in Mamre und Sinai, aber G´tt, was hat ihn bewogen seine Meinung zu ändern? Hat er sie vielleicht gar nicht geändert? Darf man vielleicht auch nach Sinai, also auch heute noch, milchig und fleischig gemeinsam verzehren? Liegt da etwa ein Missverständnis vor? Hat da jemand etwas falsch verstanden oder genauer ausgedrückt und mit verlaub, hat da jemand gar nichts gecheckt, sozusagen alles vollständig verplant und das Thema verfehlt und sich etwas aus den Fingern gezutzelt und an den Haaren herbeigezogen?  Wie kommt so ein Exeget auf solche milchig-fleischig-, parvöse  Ideen?

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“Five levels of Soul” by Alisa Poplavskaya

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“The individual human being is like a wave on an ocean. From the surface each wave appears unique, independent, and transient. Yet beneath the surface all waves are one , interdependent, and eternal. From the perspective of the surface, each wave is born, runs its course, and dies. From the deeper perspective of the ocean there is no birth, no separate life, no death.

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Stories of post-Nazi era

I have just returned from a journey through several Extermination Camps in Poland. The stories that you’re about to read, simply popped up during this terrible but wonderful trip (which included a feature magnificent coincidence). Also, I sincerely think that every person deserves to visit Auschwitz at least once, the same way as everyone deserves to experience pure happiness, at least once. This good-evil-good axis is also commonly known as…life.

Yellow

…the old man looked a bit odd. His hair untidy, his glasses out of fashion. He behaved very insecure. Nobody wears these pyjama-like brown shirts anymore. Especially not with a yellow Star of David on the chest. For 200 EUR you can get one of those, second hand though, but still yellow. “Our revenge is the fact that we both are still here”, I said to him. “We are still living in Naziland”, he answered.

All I could do was simply getting out of the very non-kosher McDonald’s…

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Gibt es wirklich gesunde isr. Soldaten?

Bei der Musterung der männl. Rekruten für die isr. Armee kann kein beschnittener Mann für vollig gesund befunden werden. Das Fehlen der Vorhaut fällt mit 3% ins Gewicht und zwar negativ. 97% ist also die beste Bewertung die es gibt, für beschnittene Rekruten. Die Beschneidung ist also eine Maßnahme, die zu einer bleibenden Versehrtheit führt. So sieht es die Medizin.

Die Torah erzählt: Abraham, der von G´tt als Stammvater des jüdischen Volkes- damals der Hebräer – auserkoren wurde, musste im Alter von fast einhundert Jahren als erster Jude die Beschneidung erleiden, als Zeichen seines Bundes mit G`tt.

Warum?

Es geht dabei ganz klar um eine Präventivmaßnahme gegen den Größenwahn.

Ein Mann, der an der Spitze einer Sippe oder einer noch größeren menschl. Gemeinschaft wie eines Stammes oder eines Volkes steht, könnte leicht einer dem Größenwahn ähnlichen Selbstüberschätzung anheim fallen, wie die Geschichte es an so vielen Beispielen gezeigt hat. Die Versehrtheit an seinem Gliede aber, welches er ja mehrmals täglich zu Gesicht bekommt, wird ihn vielleicht stets daran erinnern, dass er nur ein Mensch ist, mit begrenzter Macht und großer Verletzlichkeit, im Gegensatz zu dem allmächtigen Wesen an das er glaubt und das sein Leben bestimmt.

 

In vielen Kulturen und Religionen wird das männl. Glied als göttliches Symbol der Fruchtbarkeit und Stärke verehrt. Die Beschneidung soll jegliche Vergötterung der Manneskraft unterbinden. Männer neigen, bedingt durch ihren Geschlechtstrieb, zum spielerischen Kampfe bis hin zu kriegerischen Revierstreitigkeiten mit tödlichem Ausgang. Wenn sie dies in größeren Gemeinschaften unternehmen, nennt man das Krieg. Die Beschneidung stellt einen eher mehr wohlgemeinten als gelungenen Versuch dar, männliche Menschen zu einer realitätsnahen Selbsteinschätzung zu bringen. Bei den Damen der Schöpfung ist eine so grausame und leider doch eher wirkungsarme Maßnahme nicht von Nöten, denn diese sind, bedingt durch ihre Körperlichkeit und forpflanzungsbedingte Psychophysiologie, realitätsnahe, pragmatische und eher ernsthafte Lebewesen, deren Neigung zu Größenwahn und Gewalt vernachlässigbar gering erscheint, was aber hie und da den einen oder anderen Ausrutscher nicht ausschließt.

Ganz kurz angebunden und sozusagen beschnitten verabschiede ich mich mit leisem törröööhhhh, euer

Benjamin Perach Katan

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